Therapie-Methoden

Alle meine Behandlungen werden in Zeiteinheit mit 144 CHF / Stunde berechnet. Basismethode ist die Akupunktur, es fallen keine weiteren Kosten für zusätzliche Methoden in der gleichen Sitzung an. 

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Akupunktur

Die Akupunktur gehört zu den wichtigsten Behandlungsmethoden der TCM (Traditionellen Chinesischen Medizin). Die Meridiane leiten die Lebensenergie (Qi) durch den ganzen Körper und bilden so einen Energiekreislauf. Dieser Energiekreislauf verbindet Organe und Organsysteme zu funktionellen Einheiten. Auf den Meridianen befinden sich zahlreiche Akupunkturpunkte, über die das Fliessen der Lebensenergie beeinflusst werden kann. Diese Punkte werden durch das Einstechen von dünnen Nadeln stimuliert, um Blockaden im Energiefluss zu beseitigen und auf diese Weise Beschwerden zu behandeln.

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Ohr-Akupunktur

Die Ohr-Akupunktur fusst auf der Annahme, dass das Ohr eine Reflexzone ist – vergleichbar mit den Hand- und Fussreflexzonen. Die reflektorischen Beziehungen zwischen Ohr und Körper lassen sich wohl durch die 3 grossen Nerven, die die Ohrmuschel durchziehen, erklären. Bei der Ohr-Akupunktur werden mithilfe von dünnen, kurzen Nadeln die Reaktions- bzw. Reflexpunkte im Ohrbereich gereizt.

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Moxibustion (Moxa)

Moxa ist eine Therapiemethode der TCM, bei der Akupunkturpunkte durch glimmendes Beifusskraut (Artemesia vulgaris) erwärmt werden. Der Körper wird dadurch von eingedrungener oder innerer Kälte befreit und gestärkt, Stagnationen werden beseitigt und das Immunsystem gestärkt.

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Schröpfen

Schröpfen ist eine Hautreiztherapie, die zu den ausleitenden Verfahren gehört. Mit Schröpfgläsern, die auf die Haut aufgesetzt werden, werden Schadstoffe ausgeleitet. Der Stoffwechsel wird durch das Schröpfen aktiviert und die Durchblutung angeregt. Man unterscheidet zwischen drei verschiedenen Arten des Schröpfens: Trockenes Schröpfen, blutiges Schröpfen und die Schröfpkopfmassage.

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Gua Sha

Gua Sha ist eine chinesische Schabetechnik. Sie wird mithilfe eines Gua-Sha-Schabers oder mit einem chinesischen Löffel durchgeführt. Sie bewegt Körperflüssigkeiten, stagniertes Qi und Blut und hilft so Muskelverspannungen zu lösen. Vertreibt eingedrungene äussere Pathogene – z. B. zu Beginn einer Erkältung mit steifem Nacken.

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Phytotherapie (westliche Kräuter)

Die Phythotherapie oder Pflanzenheilkunde ist eine Therapieform, bei der ausschliesslich Pflanzen und ihre Wirkstoffe zur Behandlung von Krankheiten eingesetzt werden. Es werden keine isolierten Wirkstoffe verwendet, sondern ganze Pflanzen und ihre Teile wie Blätter, Wurzeln, Blüten, Samen und Rinde. Der Hauptwirkstoff bestimmt das medizinische Einsatzgebiet, die gesamte Wirkung beruht jedoch auf dem Wechselspiel der verschiedener Bestandteile.

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Low-Level-Laser (Soft Laser)

Low-Level-Laser können im Kör­per regenerative physiologische Prozesse aktivieren. Die Aktivie­rung (photobiologische Stimula­tion) des Zellstoffwechsels ist der primäre Effekt eines Low-Level-Lasers, daraus resultieren auf der Gewebeebene folgende sekun­däre Stimulationseffekte:

  • Entzündungshemmendes Wirkprinzip

  • Schmerzlinderndes Wirkprinzip

  • Regeneratives Wirkprinzip

  • Zirkulationsförderndes Wirkprinzip

  • Stimulierung der Resorption bei Ödemen

Zur Anwendung kommt der Laser in meiner Praxis in der Flächentherapie zur Behandlung verschiedener Körperregio­nen oder bei der Laserakupunktur (schmerzlose Alternative zur traditionellen Akupunktur). Dabei werden die Laserdio­den mit Aplikatoren auf die Akupunkturpunkte geklebt. Die Auswahl der Punkte und die Behandlungsphilosophie bleibt dieselbe wie bei der traditionellen Akupunktur mit Nadeln.

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Mykotherapie (Vitalpilze)

„Chinesische Heilpilze“ sind in Asien seit Jahrtausenden ein fester Bestandteil der Volksmedizin und gehören damit zu den ältesten Naturarzneien der Menschheit. Pilze sind die grössten „Recycler“ organischen Materials und Hauptversor­ger der Pflanzen mit lebensnotwendigen Substraten. In die­ser Funktion entwickelten sie die Fähigkeit Stoffe zu bilden, welche gegen Bakterien, Viren und schädliche andere Pilze wirksam sind.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

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Was für Krankheiten können behandelt werden?

Da die Akupunktur auf das Meridiansystem Einfluss nimmt, welches den ganzen Körper versorgt, kann sie bei fast allen Beschwerden eingesetzt werden, sowohl körperlich wie auch psychischer Natur. Aber auch hier sind Grenzen gesetzt, es können keine zerstörten Strukturen repariert werden, sodass bei einer Arthrose die Schmerzen zwar gelindert werden können, aber die Abnützung der Gelenke kann nur zu einem geringen Masse beeinflusst werden.

Indikationen/Anwendungen für Akupunktur laut WHO (World Health Organisation, Welt Gesundheitsorganisation) :

  • Erkrankungen des Bewegungsapparates

  • Erkrankungen der Atemwege

  • Funktionelle Schmerzzustände

  • Nervenerkrankungen

  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen

  • Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes

  • Hormonell bedingte Erkrankungen

  • Hautkrankheiten

  • Erkältungskrankheiten

  • Allergien

  • Chronisches Müdigkeitssyndrom

Kosten und Krankenkasse?

Die Behandlungskosten betragen 144 CHF / Std. Die meisten Krankenkassen übernehmen diese Kosten zu einem grossen Teil, wenn Sie im Rahmen einer Zusatzversicherung versichert sind. Jede Krankenkasse handhabt die Zahlung anders, deshalb ist es von Vorteil, sich vor Beginn der Behandlung bei Ihrer Krankenkasse zu informieren.

Dauer und Häufigkeit

Dauer und Häufigkeit hängen von einer Vielzahl von Faktoren ab, wie z. B. dem Schweregrad der Krankheit, dem Zeitraum, über den sie bereits besteht, dem Ausmass, in dem der Lebensstil einer Person Einfluss nimmt, welche Medikamente eingenommen werden und wurden. Manche benötigen nur eine sehr kurze Behandlungsdauer, während andere sich auf einen längeren Zeitraum einstellen sollten.

Behandlung in welchen Abständen?

Einmal wöchentlich ist die Regel, manchmal erfordern die Beschwerden eine Behandlung zweimal wöchentlich, dann wird die Behandlungszeit jedoch verkürzt. Im Laufe der Behandlung und im Rahmen der Genesung kann sich die Häufigkeit der Behandlungen auf einmal alle 2 Wochen oder einmal im Monat anpassen.

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Wirkungen und „Nebenwirkungen“

Oft verändert sich zunächst Ihr allgemeiner Gesundheitszustand. Sie sind entspannter, schlafen besser, haben eine ausgeglichene Körpertemperatur und fühlen sich insgesamt mehr im Gleichgewicht. All dies sind Zeichen einer besseren Energiebalance, die von der Behandlung unterstützt, auch zur Abschwächung des eigentlichen Symptoms führen werden. Jeder Teil eines Menschen ist bei der Akupunktur-Behandlung beteiligt und Veränderungen können auf körperlicher, geistiger, emotionaler und seelischer Ebene verlaufen, indem Masse, wie das energetische Gleichgewicht, wiederhergestellt wird. Gelegentlich muss zunächst mit einer kurzfristigen Verschärfung der Symptome gerechnet werden („Erstverschlimmerung“). Eine solche Reaktion ist als gutes Zeichen für das Ansprechen auf die Behandlung zu werten.

Behandlungsablauf

Erstanamnese/Erste Behandlung (1.5 – 2 Std.). Als Erstanamnese wird die erste Therapiesitzung bezeichnet, hier wird die Diagnose Ihrer Beschwerden ermittelt.

Diagnosestellung

Die drei wichtigsten Pfeiler zur Diagnosestellung bilden die Anamnese (Befragung), die Puls- und die Zungendiagnose.

Behandlungsprinzip und Akupunkturpunkte

Aus der Diagnoseerstellung ergibt sich das Behandlungsprinzip und aufgrund von diesem werden die Akupunkturpunkte ausgewählt.

Abrundung

Je nach Erkrankung wird die Behandlung mit Schröpfen, Gua Sha, Moxibustion, Ernährungsberatung, westlichen Heilkräutern und Übungen unterstützt.

Folgebehandlungen (1 – 1.5 Std.)

In den Folgebehandlungen werden Sie immer wieder über den Verlauf und die Veränderung Ihrer Beschwerden befragt und der Behandlungsplan wird falls nötig angepasst.

Kontakt

Naturarztpraxis Claudia Schraner

 Hauptstrasse 36, 4415 Lausen

 079 485 21 66

 info@naturarztpraxis-lausen.ch

Öffnungszeiten

Nach telefonischer Vereinbarung 
Mittwoch ist ganztags geschlossen